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Schladminger Tauerngenuss - Rindfleisch direkt vom Bauernhof im Ennstal, Steiermark
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Rindfleisch vom Possenhof, Schladming

Über das Rind

Mutterkuhhaltung - natürliche Futtermittel - beste Fleischqualität

In der Mutterkuhhaltung werden die Kühe nicht gemolken, sondern jedes Kalb wird von der Kuh bis zu einem Alter von 10-11 Monaten gesäugt - bis kurz vor der Geburt des nächsten Jungtieres.
Im Schnitt trinkt das Kalb in dieser Zeit ca. 3.000 – 3.500 Liter Muttermilch. Die frühzeitige und reichliche Muttermilchaufnahme der Kälber stärken ihre Gesundheit und ihr Immunsystem.
Mutterkuhhaltung für gesunde und starke Kälber


Als Zusatzfutter steht im Winter vorwiegend Heu und im Sommer ausschließlich Weide- und Almgras zur Verfügung. Diese Art der Aufzucht gewährleistet eine ungestörte und naturnahe Entwicklung der Kälber. Durch die viele Bewegung auf der Weide und der Alm wachsen die Kälber langsamer und das Fleisch gewinnt entscheidend an Qualität.


Unsere Rinderrassen im Überblick

 

Black Angus

Diese genetisch hornlosen Tiere haben ein typisch schwarzes oder rotes Fell. Sie kommen ursprünglich aus Schottland, Grafschaft Averddien, und wurden ab ca. 1950 über Deutschland verbreitet. Diese Rasse ist vom Wesen her sehr gutmütig, jedoch ist ihr Mutterinstinkt sehr stark ausgeprägt.   Rinderrasse Black Angus

Sie haben einen langestreckten Körperbau, leichte Köpfe, feine strapazierfähige Gliedmaßen und feste Klauen. Sie sind sehr frühreif und fruchtbar und haben leichtere Geburten.

Rindfleisch der Spitzenqualität

Das Fleisch dieser Rasse ist besonders feinfasrig, zart und geschmackvoll. Die natürlichen feinen Fetteinlagerungen, auch Marmorierung genannt, sorgen dafür, dass das Fleisch beim Braten nicht austrocknet, sondern zart und saftig bleibt. Diese Marmorierung sorgt auch für den besonderen Geschmack und das Aroma des Angus-Fleisches.

Charolais

Die Charolais sind durch ihre typische hellweiße bis cremegelbe Farbe leicht zu erkennen. Sie haben keine Pigmentflecken und ein kurz- bis mittelhaariges Fellkleid. Diese Rasse kommt ursprünglich aus Frankreich, aus dem Departement Saône-et-Loire im Burgund, und ist hauptsächlich in der Mutterkuhhaltung zu finden.   Rinderrasse Charolais

Charolais-Rinder wurden ursprünglich als Arbeitsrasse eingesetzt und gemolken. Das Fleisch der Kälber wurde zur Selbstversorgung gebraucht. Daraus entwickelten sich die Rinder zu einem optimalen Fleischlieferanten. Sie zeichnen sich besonders durch Vitalität, Gesundheit und einfacher Haltung aus. Charolais-Rinder sind großrahmig, breit, tief und lang mit einer stark ausgeprägten Muskulatur. Sie besitzen einen breiten, mittelkurzen Kopf, ein rosa Flotzmaul und helles Horn.

Charolais-Fleisch - der besondere Genuss

Das Fleisch von Charolais ist besonders bekannt für seine Zartheit und den unverwechselbaren Geschmack. Durch seine feine Zellstruktur und dem geringen Cholesteringehalt ist das Fleisch sehr beliebt, ganz besonders in der französischen Gourmetküche. Es zeichnet sich durch die etwas hellere Farbe aus.

Österreichisches Fleckvieh

Das Österreichische Fleckvieh ist leicht zu erkennen. Die Rinder haben eine typisch rote und weiße Fleckung. Das Haarkleid ist kurz und glatt. Der Körperbau ist großrahmig und tiefgestellt. Das Österreichische Fleckvieh besitzt einen breiten Kopf und ist behornt. Mit der Mutterkuhhaltung wurde in Österreich mit dem heimischen Fleckvieh in den 1960er Jahren begonnen.   Österreichisches Fleckvieh

Daraus entwickelte sich auch die spezielle Zuchtrichtung Fleckvieh-Fleisch. Milchreichtum, hohes Wachstumsvermögen und der gute Fleischansatz machen Fleckvieh-Fleisch zur wichtigsten und beliebtesten Mutterkuhrasse in Österreich. Auf der ganzen Welt ist Fleckvieh-Fleisch die bedeutendste Fleischrinderrasse.




Das Leben eines Rindes im Jahresverlauf

Während der Wintermonate (November bis April) sind unsere Rinder in einem besonders tierfreundlichen Laufstall untergebracht, wo sie auf einer Strohmatratze entspannt die kalten Wintertage verbringen. Das Futter besteht zu dieser Zeit hauptsächlich aus Heu und Grassilage. Zu trinken gibt es frisches Bergquellwasser.
Ab Mai, sobald genug Gras gewachsenen ist, dürfen die Rinder raus auf die Wiesen. Nach der Schneeschmelze, wenn das Wetter wärmer wird, geht es auf die saftigen Almkräuterwiesen zwischen 1000 und 1900 m Seehöhe. Dort verbringen die Tiere den kompletten Almsommer bis Mitte September.
Nach der Rückkehr ins Tal bleiben die Rinder noch bis Oktober auf den heimischen Wiesen und beziehen anschließend wieder ihr gemütliches Winterquartier im Stall.